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Donnerstag, 09. Februar 2012
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Videoschnitt: Langweiler raus!
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Videoschnitt: Langweiler raus!
Videoqualität erhalten
Der ideale Videoschnitt
ProjectX und Cuttermaran
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Mit fast jedem Schnittprogramm schneiden Sie den Mist aus Filmen in wenigen Minuten heraus: beim TV lästige Werbung, bei Digicam-Videos öde Passagen. Das spart Nerven beim Videoabend und wertvollen Speicherplatz auf DVD oder Festplatte. Aber: Nur mit den richtigen Werkzeugen gibt's bestmögliche Qualität. Wunderbar: Die besten Videoschnitt-Programme sind kostenlos!

PCs mit TV-Karte (oft auch Camcordern) liegt eine Videoschnitt-Software bei. Aldi/Medion spendiert seinen Computern etwa Cyberlink Power-Director, andere Hersteller werfen gern entsprechende Programme von Muvee, Roxio oder Ulead in den Karton. Aber taugt die mitgelieferte Software auch etwas?

Bestimmt haben all diese Programme Vorteile: Erstens erscheinen sie kostenlos (wurden aber in Wirklichkeit beim PC-Kauf mitbezahlt). Zweitens lassen sie sich nach kurzer Eingewöhnungszeit recht leicht bedienen: Schneiden kostet nur ein paar Klicks, danach landet nach mehr oder weniger langer Berechnungszeit eine neue MPEG-Datei auf der Festplatte oder in der Regel sogar ein DVD-Video auf einem Rohling. Das ist schon bequem.

Klar gibt es auch einen Haken, wenn auch gut versteckt. Manche "Heimanwender-Programme" berechnen die Videos grundsätzlich um, andere spätestens dann, wenn sie über einen kleinen Fehler in den Datenströmen stolpern (und solche Fehler gibt es in sehr vielen eigenen TV-Aufnahmen). Das Umrechnen dauert erstens oft stundenlang, zweitens - und schlimmer - geht Videoqualität verloren.

Der Qualitätsverlust ist dabei der schwerwiegendere Nachteil. Selbst geübten Augen fällt er kaum auf, wenn die Sichtprüfung an einem kleinen Röhren-TV passiert. Früher oder später stört's trotzdem: Etwa wenn man den Film später einmal auf dem neuen, hochauflösenden Flachbildschirm betrachtet, auf dem plötzlich alles weichgespült wirkt; oder wenn man den Film mit weiteren Qualitätsverlusten erneut umrechnet, etwa damit er auf einem Medienserver möglichst wenig Speicherplatz belegt.

Kann man Qualitätsverluste bei Videos verhindern? Klar, wenn man ein paar Regeln beachtet und die richtige Software nutzt!